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Ayurveda und Yoga- Zwei die sich ähnlich sind!

Doch zuerst war Yoga da!


Im Rahmen meiner Yoga Ausbildung hab ich schon am Rande etwas über Ayurveda erfahren, war aber eigentlich eher froh, das dieses Thema dann doch nicht in der Ausbildung vertieft wurde.

Ich konnte mit Vata, Pitta und Kapha wenig anfangen- die ganze Thematik hat mich erst einmal ziemlich verwirrt. Diese Energien wirken nämlich in allen Bereichen ( Körper, Geist, Natur, Jahreszeiten, Lebensabschnitten u.v.m.) und ich hab wieder nur den Menschen als Vata-, Pitta-, oder Kaphatypen eingeteilt, so wie ich es aus irgendwelchen Frauenzeitschriften kannte( gefährliches Halbwissen).

Mich hat dieses Thema so interresiert- ich musste mich unbedingt intensiver damit beschäftigen.

Als ich mich für die Ausbildung zur Ayurvedischen Gesundheitsberaterin angemeldet habe, waren um mich herum erstmal alle völlig entsetzt."Hast Du nicht schon genug zu tun?" Oder:" Was willst Du denn damit anfangen?"

Zum Beispiel erfahren, wie ich mir selber helfen kann ( meine Neurodermitis behandeln)und vielleicht auch irgendwann anderen Menschen.

Es ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise- und das macht die Sache so spannend.

Es zeigt nämlich den Menschen als einzigartiges Wesen mit seinen ganz speziellen Eigenschaften und Merkmalen. Und überhaupt gibt es nicht die klare Einteilung ( Vata, Pitta, Kapha), sondern meistens sogenannte Mischtypen.

Und wie ich ja schon geschrieben habe- alle Energien herrschen in unterschiedlichen Anteilen im Körper vor.


Doch zurück zum eigentlichen Thema!

Wenn wir nun mehr über unsere Konstitution wissen ( anhand eines Tests) , können wir auch unseren persönlichen Yogastil ermitteln.

Auch Yoga bringt Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht, doch jede Konstitution hat andere Bedürfnisse.

Das Ziel jeder Praxis ist, den Körper mit Prana( Lebensenergie) zu versorgen und die Meditation vorzubereiten.

Schicke ich nun aber einen stark vatabetonten Menschen in eine Vinyasayogastunde, so beruhigt es sein vielleicht übersteuertes Nervensystem nicht. Ganz im Gegenteil!

Und was hat ein kaphabetonter Mensch in einer Yinyoga Stunde verloren?( das darf natürlich auch sein).

Hier ist eher Aktivität angebracht.

Yoga und Ayurveda arbeiten beide am Energiesystem , oder besser am Energiekörper.

Diese beiden Philosophien können so viel Gutes in Dein Leben bringen.

Mein neuestes Projekt beschäftigt sich mit Antiaging.

Schon immer haben sich die Menschen gefragt, ob es möglich ist, die Lebenszeit zu verlängern oder zumindest das Alter gesund und fit zu verbringen.

Ich denke schon- wenn wir uns darüber im Klaren sind, dass wir es selbst in der Hand haben.

Mein Programm unterstützt dabei mit Yin- und Kundaliniyoga, Meditation, einer persönlichen Konstitutionsanalyse und Empfehlungen, so wie Faceyoga und viel Wissenswertes über Heilpflanzen und ätherischen Ölen.

Es ist ein Onlinekurs , der auch durch regelmäßige Zoomcalls( 1x wöchentlich), eine WhatsApp Gruppe und Emailkontakt unterstützt wird.

Ich teile all mein Wissen zum Thema Antiaging aus ayurvedischer Sicht und Yoga bietet eine perfekte Begleitung dazu.

Wenn Du mehr erfahren möchtest, dann lass mir gerne einen Kommentar da.

Bis zum nächsten Blogbeitrag wünsche ich Dir eine schöne Zeit.

Namaste



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